Schadstoffe in Kosmetik: Warum es Sinn macht, heute genauer hinzuschauen

Kosmetik kommt täglich mit unserer Haut in Kontakt. Cremes, Lotionen, Deos, Make-up, Duschprodukte oder Sonnenpflege werden oft regelmäßig und teilweise großflächig verwendet. Deshalb achten immer mehr Menschen darauf, welche Inhaltsstoffe sie auf ihre Haut bringen.

Besonders im Fokus stehen Stoffe, die die Haut reizen können, schwer abbaubar sind oder in wissenschaftlichen Diskussionen mit hormonähnlichen Effekten in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Parabene, synthetische Duftstoffe, Phthalate, einzelne chemische UV-Filter, Triclosan, synthetische Polymere sowie einige technologische Hilfsstoffe.

Wichtig ist:
Nicht jeder Inhaltsstoff ist automatisch schädlich. Entscheidend sind immer Menge, Konzentration, Häufigkeit der Anwendung, Produktart und die persönliche Gesamtexposition.
Dennoch entscheiden sich viele Menschen bewusst für reduzierte Pflege – besonders dann, wenn bestimmte Zusatzstoffe für die eigentliche Pflege nicht notwendig sind.

Welche Stoffe in Kosmetik stehen häufig in der Diskussion?

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